Talking Purpose Podcast | Weleda Naturkosmetik

Episode No.13

Weleda Naturkosmetik: Kollegiale Führung mit Purpose

Weleda Naturkosmetik: Kollegiale Führung mit Purpose

In dieser Folge unseres Podcasts erfahrt ihr von Nataliya Yarmolenko, Chief Operating Officer der Weleda AG, mit welchem Corporate Purpose das Naturkosmetikunternehmen Weleda 1921 gegründet wurde, welche Rolle der Purpose heute im Unternehmen spielt und warum es wichtig ist, einen Purpose nicht nur implizit zu leben, sondern ihn auch explizit zu formulieren. 

Mit Purpose gegründet

Mit seinem anthroposophischen Hintergrund war das Unternehmen Weleda von Anfang an Purpose-orientiert. Im Fokus der Entwicklung von natürlichen Medizin- und Kosmetikprodukten stand es, die ganzheitliche Sichtweise auf Mensch, Natur und Gesellschaft auch ins Wirtschaftsleben zu bringen. Purpose war damit zwar schon lange implizit existent, aber nicht explizit formuliert. 

Purpose macht agil, schnell und erfolgreich

Vor drei Jahren begann Weleda einen Transformationsprozess hin zu einer Organisation mit einer kollegialen Führung. Frau Yarmolenko ist überzeugt, dass die VUCA-Welt neue Anforderungen an Unternehmen stellt, für die klassisch-hierarchisch geführte Organisationen nicht optimal aufgestellt sind. Je agiler, moderner und kollegialer eine Führung ist, desto besser ist sie auf die Anforderungen einer sich immer schneller wandelnden Welt ausgerichtet. Desto mehr bedarf es aber auch eines über alle Hierarchie- und Funktionsstufen verbindlichen gemeinsamen Ziels, deren Verfolgung oberste Priorität im Unternehmen hat. Diese Rolle übernimmt bei Weleda der Purpose, der sicherstellt, dass die gesamte Organisation sich für das gleiche Ziel einsetzt. 

Frau Yarmolenko im Podcast: „Hierarchische Organisationen passen nicht in die heutige Zeit. Sie stellen Barrieren für die Modernisierung und Weiterentwicklung des Unternehmens dar. Es wird auch immer schwieriger, gute Mitarbeiter zu finden: Die junge Generation möchte mehr Freiraum in der Arbeit haben, ihre Individualität einbringen, sich mit der Aufgabe weiterentwickeln.“

Dabei steht die Frage, wie das stark wachsende Unternehmen sicherstellen kann, dass aus Individualitäten eine Gemeinschaft entsteht, im Mittelpunkt der Überlegungen. Nataliya Yarmolenko: „Darin sehen wir die Aufgabe des Purpose. Im Purpose kommt für uns das Wesen und der Zweck des Unternehmens zum Ausdruck, er ist das verbindende Element, das aus Diversität wieder eine Einheit bildet.

Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit

Dass Purpose bei Weleda alles andere als ein Marketing-Statement ist, zeigt die Art des Wirtschaftens und die große Anerkennung, die Weleda dafür bekommen hat. Einer der entscheidenden Aspekt ist, dass das Unternehmen vertikal integriert ist und es sich bei seinen Zutaten nicht auf Zulieferer verlässt, sondern den Prozess selbst in der Hand hat. So werden z.B. die pflanzlichen Rohstoffe, die Weleda verarbeitet, auf insgesamt ca. 250 Quadratkilometern vom Unternehmen selbst angebaut. Zum Vergleich: Das entspricht der Fläche der Stadt Frankfurt am Main oder 70 Mal der Fläche des Central Parks in New York. Das wird natürlich auch anerkannt: Frau Yarmolenko im Podcast: „Wir haben in den letzten Jahren eine Reihe von renommierten Nachhaltigkeitspreisen erhalten, darunter den Deutschen Nachhaltigkeitspreis, den CSR-Preis der Bundesregierung oder mehrfach den Swiss Beauty Award. Speziell für unsere Rohstoffgewinnung und unser Lieferkettenmanagement haben wir 2017 den Sustainable Beauty Award in Paris verliehen bekommen. Diese Preise machen uns natürlich stolz und bestätigen uns in unserem Tun. Mit der Transformation möchten wir unseren Purpose noch mehr ins Leben bringen und stärker in alles, was wir tun, integrieren.“ 

Purpose als Leitmotiv

Für Frau Yarmolenko gibt der Purpose eine klare Ausrichtung des unternehmerischen Handelns vor und stellt das verbindende Element der durchaus diversen Kultur von Weleda dar. Der Purpose trägt damit zum einen zum Erfolg des Unternehmens bei, zum anderen aber auch in entscheidendem Maße zu gesunden und zufriedenen Mitarbeitern. 

Unser Gast:

Talking Purpose Podcast | Nataliya Yarmolenko
Talking Purpose Podcast | Weleda

Nataliya Yarmolenko, Chief Commercial Officer, Weleda AG

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In dieser Folge unseres Podcasts erfahrt ihr von Nataliya Yarmolenko, Chief Operating Officer der Weleda AG, mit welchem Corporate Purpose das Naturkosmetikunternehmen Weleda 1921 gegründet wurde, welche Rolle der Purpose heute im Unternehmen spielt und warum es wichtig ist, einen Purpose nicht nur implizit zu leben, sondern ihn auch explizit zu formulieren. 

Mit Purpose gegründet

Mit seinem anthroposophischen Hintergrund war das Unternehmen Weleda von Anfang an Purpose-orientiert. Im Fokus der Entwicklung von natürlichen Medizin- und Kosmetikprodukten stand, die ganzheitliche Sichtweise auf Mensch, Natur und Gesellschaft auch ins Wirtschaftsleben zu bringen. Purpose war damit zwar schon lange implizit existent, aber nicht explizit formuliert. 

Purpose macht agil, schnell und erfolgreich

Vor drei Jahren begann Weleda einen Transformationsprozess hin zu einer Organisation mit einer kollegialen Führung. Frau Yarmolenko ist überzeugt, dass die VUCA-Welt neue Anforderungen an Unternehmen stellt, für die klassisch-hierarchisch geführte Organisationen nicht optimal aufgestellt sind. Je agiler, moderner und kollegialer eine Führung ist, desto besser ist sie auf die Anforderungen einer sich immer schneller wandelnden Welt ausgerichtet. Desto mehr bedarf es aber auch eines über alle Hierarchie- und Funktionsstufen verbindlichen gemeinsamen Ziels, deren Verfolgung oberste Priorität im Unternehmen hat. Diese Rolle übernimmt bei Weleda der Purpose, der sicherstellt, dass die gesamte Organisation sich für das gleiche Ziel einsetzt. 

Frau Yarmolenko im Podcast: „Hierarchische Organisationen passen nicht in die heutige Zeit. Sie stellen Barrieren für die Modernisierung und Weiterentwicklung des Unternehmens dar. Es wird auch immer schwieriger, gute Mitarbeiter zu finden: Die junge Generation möchte mehr Freiraum in der Arbeit haben, ihre Individualität einbringen, sich mit der Aufgabe weiterentwickeln.“

Dabei steht die Frage, wie das stark wachsende Unternehmen sicherstellen kann, dass aus Individualitäten eine Gemeinschaft entsteht, im Mittelpunkt der Überlegungen. Nataliya Yarmolenko: „Darin sehen wir die Aufgabe des Purpose. Im Purpose kommt für uns das Wesen und der Zweck des Unternehmens zum Ausdruck, er ist das verbindende Element, das aus Diversität wieder eine Einheit bildet.

Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit

Dass Purpose bei Weleda alles andere als ein Marketing Statement ist, zeigt die Art des Wirtschaftens und die große Anerkennung, die Weleda dafür bekommen hat. Einer der entscheidenden Aspekt ist, dass das Unternehmen vertikal integriert ist und verlässt sich bei seinen Zutaten nicht auf Zulieferer verlässt, sondern den Prozess selbst in der Hand hat. So werden z.B. die pflanzlichen Rohstoffe, die Weleda verarbeitet, auf insgesamt ca. 250 Quadratkilometern vom Unternehmen selbst angebaut. Zum Vergleich: Das entspricht der Fläche der Stadt Frankfurt am Main oder 70-mal der Fläche des Central Parks in New York. Das wird natürlich auch anerkannt: Frau Yarmolenko im Podcast: „Wir haben in den letzten Jahren eine Reihe von renommierten Nachhaltigkeitspreisen erhalten, darunter den Deutschen Nachhaltigkeitspreis, den CSR-Preis der Bundesregierung oder mehrfach den Swiss Beauty Award. Speziell für unsere Rohstoffgewinnung und unser Lieferkettenmanagement haben wir 2017 den Sustainable Beauty Award in Paris verliehen bekommen. Diese Preise machen uns natürlich stolz und bestätigen uns in unserem Tun. Mit der Transformation möchten wir unseren Purpose noch mehr ins Leben bringen und stärker in alles, was wir tun, integrieren.“ 

Purpose als Leitmotiv

Für Frau Yarmolenko gibt der Purpose eine klare Ausrichtung des unternehmerischen Handelns vor und stellt das verbindende Element der durchaus diversen Kultur von Weleda dar. Der Purpose trägt damit zum einen zum Erfolg des Unternehmens bei, zum anderen aber auch in entscheidendem Maße zu gesunden und zufriedenen Mitarbeitern. 

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Mit Purpose gegründet

Mit seinem anthroposophischen Hintergrund war das Unternehmen Weleda von Anfang an Purpose-orientiert. Im Fokus der Entwicklung von natürlichen Medizin- und Kosmetikprodukten stand, die ganzheitliche Sichtweise auf Mensch, Natur und Gesellschaft auch ins Wirtschaftsleben zu bringen. Purpose war damit zwar schon lange implizit existent, aber nicht explizit formuliert. 

Purpose macht agil, schnell und erfolgreich

Vor drei Jahren begann Weleda einen Transformationsprozess hin zu einer Organisation mit einer kollegialen Führung. Frau Yarmolenko ist überzeugt, dass die VUCA-Welt neue Anforderungen an Unternehmen stellt, für die klassisch-hierarchisch geführte Organisationen nicht optimal aufgestellt sind. Je agiler, moderner und kollegialer eine Führung ist, desto besser ist sie auf die Anforderungen einer sich immer schneller wandelnden Welt ausgerichtet. Desto mehr bedarf es aber auch eines über alle Hierarchie- und Funktionsstufen verbindlichen gemeinsamen Ziels, deren Verfolgung oberste Priorität im Unternehmen hat. Diese Rolle übernimmt bei Weleda der Purpose, der sicherstellt, dass die gesamte Organisation sich für das gleiche Ziel einsetzt. 

Frau Yarmolenko im Podcast: „Hierarchische Organisationen passen nicht in die heutige Zeit. Sie stellen Barrieren für die Modernisierung und Weiterentwicklung des Unternehmens dar. Es wird auch immer schwieriger, gute Mitarbeiter zu finden: Die junge Generation möchte mehr Freiraum in der Arbeit haben, ihre Individualität einbringen, sich mit der Aufgabe weiterentwickeln.“

Dabei steht die Frage, wie das stark wachsende Unternehmen sicherstellen kann, dass aus Individualitäten eine Gemeinschaft entsteht, im Mittelpunkt der Überlegungen. Nataliya Yarmolenko: „Darin sehen wir die Aufgabe des Purpose. Im Purpose kommt für uns das Wesen und der Zweck des Unternehmens zum Ausdruck, er ist das verbindende Element, das aus Diversität wieder eine Einheit bildet.

Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit

Dass Purpose bei Weleda alles andere als ein Marketing Statement ist, zeigt die Art des Wirtschaftens und die große Anerkennung, die Weleda dafür bekommen hat. Einer der entscheidenden Aspekt ist, dass das Unternehmen vertikal integriert ist und verlässt sich bei seinen Zutaten nicht auf Zulieferer verlässt, sondern den Prozess selbst in der Hand hat. So werden z.B. die pflanzlichen Rohstoffe, die Weleda verarbeitet, auf insgesamt ca. 250 Quadratkilometern vom Unternehmen selbst angebaut. Zum Vergleich: Das entspricht der Fläche der Stadt Frankfurt am Main oder 70-mal der Fläche des Central Parks in New York. Das wird natürlich auch anerkannt: Frau Yarmolenko im Podcast: „Wir haben in den letzten Jahren eine Reihe von renommierten Nachhaltigkeitspreisen erhalten, darunter den Deutschen Nachhaltigkeitspreis, den CSR-Preis der Bundesregierung oder mehrfach den Swiss Beauty Award. Speziell für unsere Rohstoffgewinnung und unser Lieferkettenmanagement haben wir 2017 den Sustainable Beauty Award in Paris verliehen bekommen. Diese Preise machen uns natürlich stolz und bestätigen uns in unserem Tun. Mit der Transformation möchten wir unseren Purpose noch mehr ins Leben bringen und stärker in alles, was wir tun, integrieren.“ 

Purpose als Leitmotiv

Für Frau Yarmolenko gibt der Purpose eine klare Ausrichtung des unternehmerischen Handelns vor und stellt das verbindende Element der durchaus diversen Kultur von Weleda dar. Der Purpose trägt damit zum einen zum Erfolg des Unternehmens bei, zum anderen aber auch in entscheidendem Maße zu gesunden und zufriedenen Mitarbeitern. 

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