Talking Purpose Podcast | Veganz | Creative Advantage

Episode No.16

Veganz: Mit Purpose zur Marktführerschaft

Veganz: Mit Purpose zur Marktführerschaft

In dieser Folge unseres Podcasts ist Jan Bredack, CEO der größten europäischen Lebensmittelmarke für vegane Produkte – der Veganz AG – bei mir zu Gast. 

Im Podcast erfahrt ihr, wie Jan Bredack vom KFZ-Mechaniker und Vertriebsmanager bei Mercedes-Benz zum Gründer der ersten Einzelhandelskette für vegane Lebensmittel wurde. 

Inspiriert von den Ernährungsgewohnheiten der Lebenspartnerin fing das Unternehmen 2011 mit einem Einzelhandelsgeschäft für vegane Lebensmittel in Berlin an. Diesen hatte Jan Bredack nach intensiver Recherche nach guten veganen Lebensmitteln aus Russland heraus eröffnet, wo er zu dem Zeitpunkt noch als Manager für Mercedes tätig war. 

120 Monate später ist Veganz die größte vegane Lebensmittelmarke Europas

Das wachsende Angebot für vegane Lebensmittel bediente Bredack zunehmend aus dem eigenen Großhandel heraus. Auch die Filialanzahl war inzwischen stark gewachsen. Das Unternehmen geriet jedoch zunehmend unter Druck und ging schließlich in die Insolvenz. Auch der Großhandel wurde eingestellt, um ab 2017 selbst vegane Lebensmittel unter der Marke Veganz zu produzieren und zu vertreiben. 

Heute bietet Veganz ein Portfolio von rund 120 Produkten an, die in über 18.000 Verkaufsstellen in 28 Ländern sowie in Online-Shops angeboten werden.

Im Podcast erfahrt ihr auch, warum der Unternehmens-Purpose „Alles was wir tun, muss auf das Thema Klima und Umwelt einzahlen“, heute der große Treiber für den enormen Erfolg der Marke ist, die in vier Jahren zu Europas Nr. 1 in ihrem Segment geworden ist.

Transparenz und Lebensmittelherstellung

Auch heute noch zeigt sich Jan Bredack als ein Unternehmer mit großer Weitsicht. Zusammen mit dem Schweizer Institut Eaternity hat er einen neuen Standard für Transparenz in der Lebensmittelherstellung entwickelt. Dieser wird nicht nur von den Konsument*Innen sehr gut angenommen, sondern findet auch in der Industrie Nachahmer. Anhand eines Nachhaltigkeits-Scores, der auf der Verpackung der Produkte zu sehen ist, legt Veganz die Ökobilanz jedes einzelnen Artikels offen.

Für alle, die in der Wirtschaft einen Unterschied machen wollen, empfehle ich, bis zum Schluss dran zu bleiben, um von den Erfahrungen eines besonderen Unternehmers mit viel Mut, Veränderungsbereitschaft und Weitblick zu profitieren. 

Unser Gast:

Talking Purpose Podcast | Veganz | Jan Bredack
Talking Purpose Podcast | Veganz

Jan Bredack,
Gründer und CEO, Veganz AG

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Inspiriert von den Ernährungsgewohnheiten der Lebenspartnerin fing das Unternehmen 2011 mit einem Einzelhandelsgeschäft für vegane Lebensmittel in Berlin an. Diesen hatte Jan Bredack nach intensiver Recherche nach guten veganen Lebensmitteln aus Russland heraus eröffnet, wo er zu dem Zeitpunkt noch als Manager für Mercedes tätig war. 

120 Monate später ist Veganz die größte vegane Lebensmittelmarke Europas

Das wachsende Angebot für vegane Lebensmittel bediente Bredack zunehmend aus dem eigenen Großhandel heraus. Auch die Filialanzahl war inzwischen stark gewachsen. Das Unternehmen geriet jedoch zunehmend unter Druck und ging schließlich in die Insolvenz. Auch der Großhandel wurde eingestellt, um ab 2017 selbst vegane Lebensmittel unter der Marke Veganz zu produzieren und zu vertreiben. 

Heute bietet Veganz ein Portfolio von rund 120 Produkten an, die in über 18.000 Verkaufsstellen in 28 Ländern sowie in Online-Shops angeboten werden.

Im Podcast erfahrt ihr auch, warum der Unternehmens-Purpose „Alles was wir tun, muss auf das Thema Klima und Umwelt einzahlen“, heute der große Treiber für den enormen Erfolg der Marke ist, die in vier Jahren zu Europas Nr. 1 in ihrem Segment geworden ist.

Transparenz und Lebensmittelherstellung

Auch heute noch zeigt sich Jan Bredack als ein Unternehmer mit großer Weitsicht. Zusammen mit dem Schweizer Institut Eaternity hat er einen neuen Standard für Transparenz in der Lebensmittelherstellung entwickelt. Dieser wird nicht nur von den Konsument*Innen sehr gut angenommen, sondern findet auch in der Industrie Nachahmer. Anhand eines Nachhaltigkeits-Scores, der auf der Verpackung der Produkte zu sehen ist, legt Veganz die Ökobilanz jedes einzelnen Artikels offen.

Für alle, die in der Wirtschaft einen Unterschied machen wollen, empfehle ich, bis zum Schluss dran zu bleiben, um von den Erfahrungen eines besonderen Unternehmers mit viel Mut, Veränderungsbereitschaft und Weitblick zu profitieren. 

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B Corp Zertifizierung und Purpose mit B-Leaderin Sina Helmke

Jan Bredak,
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In dieser Folge unseres Podcasts ist Jan Bredack, CEO der größten europäischen Lebensmittelmarke für vegane Produkte – der Veganz AG – bei mir zu Gast. 

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120 Monate später ist Veganz die größte vegane Lebensmittelmarke Europas

Das wachsende Angebot für vegane Lebensmittel bediente Bredack zunehmend aus dem eigenen Großhandel heraus. Auch die Filialanzahl war inzwischen stark gewachsen. Das Unternehmen geriet jedoch zunehmend unter Druck und ging schließlich in die Insolvenz. Auch der Großhandel wurde eingestellt, um ab 2017 selbst vegane Lebensmittel unter der Marke Veganz zu produzieren und zu vertreiben. 

Heute bietet Veganz ein Portfolio von rund 120 Produkten an, die in über 18.000 Verkaufsstellen in 28 Ländern sowie in Online-Shops angeboten werden.

Im Podcast erfahrt ihr auch, warum der Unternehmens-Purpose „Alles was wir tun, muss auf das Thema Klima und Umwelt einzahlen“, heute der große Treiber für den enormen Erfolg der Marke ist, die in vier Jahren zu Europas Nr. 1 in ihrem Segment geworden ist.

Transparenz und Lebensmittelherstellung

Auch heute noch zeigt sich Jan Bredack als ein Unternehmer mit großer Weitsicht. Zusammen mit dem Schweizer Institut Eaternity hat er einen neuen Standard für Transparenz in der Lebensmittelherstellung entwickelt. Dieser wird nicht nur von den Konsument*Innen sehr gut angenommen, sondern findet auch in der Industrie Nachahmer. Anhand eines Nachhaltigkeits-Scores, der auf der Verpackung der Produkte zu sehen ist, legt Veganz die Ökobilanz jedes einzelnen Artikels offen.

Für alle, die in der Wirtschaft einen Unterschied machen wollen, empfehle ich, bis zum Schluss dran zu bleiben, um von den Erfahrungen eines besonderen Unternehmers mit viel Mut, Veränderungsbereitschaft und Weitblick zu profitieren. 

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