Episode No.03

Social Entrepreneurship mit Bean United Gründer Thomas Greulich

Social Entrepreneurship mit Bean United Gründer Thomas Greulich

„Kaffee trinkend Gutes tun“ – wer würde das nicht gerne. Mit Bean United ist das jetzt in vielen hiesigen Unternehmen wie der Allianz, der Munich Re oder auch in allen Filialen von Dean & David möglich. In dieser Episode berichtet unser Gast Thomas Greulich, wie er zusammen mit seinem Zwillingsbruder Philipp „Bean United – The Social Coffee Company“ gegründet hat.

Social Entrepreneurship trifft smarte Strategie

Einer der wesentlichen Erfolgsfaktoren der Brüder ist die Auswahl ihrer Zielgruppe. Denn Bean United spricht hauptsächlich Unternehmen an, damit diese ihren Mitarbeitern und Kunden den fairen und qualitativ hochwertigen Direct Trade Kaffee von Bean United anbieten. Also Kaffee als ein Baustein des Employer Brandings. Das kommt an: Durch diesen B2B-Fokus ist es den beiden gelungen, sich über Social Entrepreneurship im wahrlich stark umkämpften Kaffeemarkt in einer profitablen Nische zu etablieren. Hört euch in diesem Zusammenhang an, wie Thomas es schafft, mit dem hochpreisigen Bean United Kaffee auch die gefürchteten Einkaufsabteilungen großer Konzerne zu überzeugen.

Impact mit jeder Tasse Kaffee

Social Entrepreneurship ist die Haupttriebfeder von Thomas und Philipp. Nach einigen Jahren in klassischen Karrieren bei bekannten Marken, hauptsächlich in der Getränkebranche, fassten sie den Entschluss, selbst eine erfolgreiche Marke zu entwickeln. Dabei stand von Anfang an fest, dass diese auch zum Gemeinwohl auf der Welt beitragen soll. Ihr Angebot ist sehr fundiert geplant und setzt im Kern auf einen direkten Spendenmechanismus. Bean United finanziert für jedes verkaufte Kilo Kaffee 10 Schulmahlzeiten im afrikanischen Burundi. Dabei arbeitet Bean United mit der Welthungerhilfe zusammen. Thomas ist überzeugt: Ihre Kunden schätzen den direkten Bezug zwischen Konsum und Social Impact – mehr als alternative Mechanismen wie z. B. nachträgliche Spendenaufwendungen.

Erfahrt in dieser Episode außerdem, wie genau das Konzept von Bean United entwickelt wurde, wie die Gründer die ersten großen Kunden gewonnen haben, welche Rolle Purpose dabei spielt und was ihre Pläne für die Zukunft ihrer Marke sind.

Unser Gast:

Thomas Greulich, Gründer Bean United

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Unser Gast:

Thomas Greulich,
Gründer Bean United

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Social Entrepreneurship mit Bean United Gründer Thomas Greulich

„Kaffee trinkend Gutes tun“ – wer würde das nicht gerne. Mit Bean United ist das jetzt in vielen hiesigen Unternehmen wie der Allianz, der Munich Re oder auch in allen Filialen von Dean & David möglich. In dieser Episode berichtet unser Gast Thomas Greulich, wie er zusammen mit seinem Zwillingsbruder Philipp „Bean United – The Social Coffee Company“ gegründet hat.

Social Entrepreneurship trifft smarte Strategie

Einer der wesentlichen Erfolgsfaktoren der Brüder ist die Auswahl ihrer Zielgruppe. Denn Bean United spricht hauptsächlich Unternehmen an, damit diese ihren Mitarbeitern und Kunden den fairen und qualitativ hochwertigen Direct Trade Kaffee von Bean United anbieten. Also Kaffee als ein Baustein des Employer Brandings. Das kommt an: Durch diesen B2B-Fokus ist es den beiden gelungen, sich über Social Entrepreneurship im wahrlich stark umkämpften Kaffeemarkt in einer profitablen Nische zu etablieren. Hört euch in diesem Zusammenhang an, wie Thomas es schafft, mit dem hochpreisigen Bean United Kaffee auch die gefürchteten Einkaufsabteilungen großer Konzerne zu überzeugen.

Impact mit jeder Tasse Kaffee

Social Entrepreneurship ist die Haupttriebfeder von Thomas und Philipp. Nach einigen Jahren in klassischen Karrieren bei bekannten Marken, hauptsächlich in der Getränkebranche, fassten sie den Entschluss, selbst eine erfolgreiche Marke zu entwickeln. Dabei stand von Anfang an fest, dass diese auch zum Gemeinwohl auf der Welt beitragen soll. Ihr Angebot ist sehr fundiert geplant und setzt im Kern auf einen direkten Spendenmechanismus. Bean United finanziert für jedes verkaufte Kilo Kaffee 10 Schulmahlzeiten im afrikanischen Burundi. Dabei arbeitet Bean United mit der Welthungerhilfe zusammen. Thomas ist überzeugt: Ihre Kunden schätzen den direkten Bezug zwischen Konsum und Social Impact – mehr als alternative Mechanismen wie z. B. nachträgliche Spendenaufwendungen.

Erfahrt in dieser Episode außerdem, wie genau das Konzept von Bean United entwickelt wurde, wie die Gründer die ersten großen Kunden gewonnen haben, welche Rolle Purpose dabei spielt und was ihre Pläne für die Zukunft ihrer Marke sind.

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Social Entrepreneurship mit Bean United Gründer Thomas Greulich

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„Kaffee trinkend Gutes tun“ – wer würde das nicht gerne. Mit Bean United ist das jetzt in vielen hiesigen Unternehmen wie der Allianz, der Munich Re oder auch in allen Filialen von Dean & David möglich. In dieser Episode berichtet unser Gast Thomas Greulich, wie er zusammen mit seinem Zwillingsbruder Philipp „Bean United – The Social Coffee Company“ gegründet hat.

Social Entrepreneurship trifft smarte Strategie

Einer der wesentlichen Erfolgsfaktoren der Brüder ist die Auswahl ihrer Zielgruppe. Denn Bean United spricht hauptsächlich Unternehmen an, damit diese ihren Mitarbeitern und Kunden den fairen und qualitativ hochwertigen Direct Trade Kaffee von Bean United anbieten. Also Kaffee als ein Baustein des Employer Brandings. Das kommt an: Durch diesen B2B-Fokus ist es den beiden gelungen, sich über Social Entrepreneurship im wahrlich stark umkämpften Kaffeemarkt in einer profitablen Nische zu etablieren. Hört euch in diesem Zusammenhang an, wie Thomas es schafft, mit dem hochpreisigen Bean United Kaffee auch die gefürchteten Einkaufsabteilungen großer Konzerne zu überzeugen.

Impact mit jeder Tasse Kaffee

Social Entrepreneurship ist die Haupttriebfeder von Thomas und Philipp. Nach einigen Jahren in klassischen Karrieren bei bekannten Marken, hauptsächlich in der Getränkebranche, fassten sie den Entschluss, selbst eine erfolgreiche Marke zu entwickeln. Dabei stand von Anfang an fest, dass diese auch zum Gemeinwohl auf der Welt beitragen soll. Ihr Angebot ist sehr fundiert geplant und setzt im Kern auf einen direkten Spendenmechanismus. Bean United finanziert für jedes verkaufte Kilo Kaffee 10 Schulmahlzeiten im afrikanischen Burundi. Dabei arbeitet Bean United mit der Welthungerhilfe zusammen. Thomas ist überzeugt: Ihre Kunden schätzen den direkten Bezug zwischen Konsum und Social Impact – mehr als alternative Mechanismen wie z. B. nachträgliche Spendenaufwendungen.

Erfahrt in dieser Episode außerdem, wie genau das Konzept von Bean United entwickelt wurde, wie die Gründer die ersten großen Kunden gewonnen haben, welche Rolle Purpose dabei spielt und was ihre Pläne für die Zukunft ihrer Marke sind.

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