Talking Purpose Podcast | Hamburgs Wertstoff Innovative | Kreislaufwirtschaft

Episode No.09

Kreislaufwirtschaft mit Hamburgs Wertstoff Innovative

In dieser Episode werdet ihr Zeuge einer Revolution: dem ersten Projekt einer Hamburger Kreislaufwirtschaft. Sie begann bei einem Kaffee auf einem Netzwerktreffen zum Thema Nachhaltigkeit und entwickelte sich zu einem Roundtable in Sachen regionaler Kreislaufwirtschaft, der erstmals alle relevanten Akteure im Rahmen eines konkreten Projektes zusammenbrachte. Das Ergebnis: Heute ist ein echtes „Bottle-to-Bottle“ Produkt im Hamburger Handel erhältlich, das zeigt, wie es möglich ist, einen Kreislauf wirklich zu schließen. Erfahrt in dieser Folge von unseren vier Gästen alles, was auf diesem revolutionären Weg passiert ist.

Breite Kooperation für die Kreislaufwirtschaft

Hinter der „Innovative“ steckt eine Kooperation von insgesamt 5 Unternehmen und Institutionen: die Stadtreinigung Hamburg, der Umweltdienstleister Veolia, der Konsumgüterhersteller Unilever, die Hamburger Drogeriemarktkette BUDNI und die Technische Universität Hamburg. Unter dem Slogan „Wirklich wirksam recyceln“ ist jeder Partner für einen wesentlichen Aspekt in Sachen Kreislaufwirtschaft verantwortlich. Jeder Akteur hatte auf seinem Teilgebiet schon Expertise aufgebaut. Doch dieses blieb bisher meist im eigenen Silo. Damit sollte durch Hamburgs Wertstoff Innovative Schluss sein: „Nicht mehr reden, sondern machen!“ – so kamen erstmals Privatwirtschaft, kommunaler Träger und Wissenschaft zusammen, um ein marktreifes kreislaufbasiertes Produkt zu realisieren. 

Zu kaufen unter Unilever-Marke 7 Generationen

Kern des Projektes ist die Herstellung einer Verpackung aus 100 % ‚echtem‘ Post-Consumer-Rezyklat (PCR), das aus den Gelben Säcken oder Wertstofftonnen der Region Hamburg stammt und ohne Beimischung von Rezyklaten aus Produktions-/Industrieabfällen auskommt. Zu kaufen gibt es das Ergebnis als Flüssigwaschmittel im Sortiment der nachhaltigen Unilever-Marke „7 Generationen“. Von der Idee bis zum fertigen Markenprodukt mussten einige Hürden genommen werden. Denn es ging nicht nur um die Optimierung einzelner Teilaspekte, sondern um die gemeinsame Schaffung eines Produktangebotes, das Konsumenten überzeugt. Alle Beteiligten konnten und mussten viel voneinander lernen, um neue Standards zu etablieren oder auch mal Kompromisse zu machen. So sind nämlich auch für den Konsumenten scheinbar banale Aspekte wie die Farbe der Verpackung oder die Tatsache, dass die Flasche einen Griff hat, unter Gesichtspunkten der Kreislaufwirtschaft von großer Bedeutung.

ZU GAST:

Talking Purpose Podcast | Hamburgs Wertstoff Innovative, Partner | Kreislaufwirtschaf
Talking Purpose Podcast | Hamburgs Wertstoff Innovative, Kerstin Kuchta | Kreislaufwirtschaf
Talking Purpose Podcast | Hamburgs Wertstoff Innovative, Imke Grassau-Zetzsche | Kreislaufwirtschaf
Talking Purpose Podcast | Hamburgs Wertstoff Innovative, Andreas Jensvold | Kreislaufwirtschaf
Talking Purpose Podcast | Hamburgs Wertstoff Innovative, Kay Goetze | Kreislaufwirtschaf

Prof. Kerstin Kuchta

Vizepräsidentin der technischen Universität Hamburg

Imke Grassau-Zetzsche

Head of External Affairs (DACH), Unilever

Andreas Jensvold

Pressesprecher von Veolia

Kay Goetze

Pressesprecher der Stadtreinigung Hamburg

talking purpose abonnieren:

Unser Gast:

Prof. Kerstin Kuchta 

Vizepräsidentin der technischen Universität Hamburg

Imke Grassau-Zetzsche

Head of External Affairs (DACH), Unilever

Andreas Jensvold

Pressesprecher von Veolia

Kay Goetze

Pressesprecher der Stadtreinigung Hamburg

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In dieser Episode werdet ihr Zeuge einer Revolution: dem ersten Projekt einer Hamburger Kreislaufwirtschaft. Sie begann bei einem Kaffee auf einem Netzwerktreffen zum Thema Nachhaltigkeit und entwickelte sich zu einem Roundtable in Sachen regionaler Kreislaufwirtschaft, der erstmals alle relevanten Akteure im Rahmen eines konkreten Projektes zusammenbrachte. Das Ergebnis: Heute ist ein echtes „Bottle-to-Bottle“ Produkt im Hamburger Handel erhältlich, das zeigt, wie es möglich ist, einen Kreislauf wirklich zu schließen. Erfahrt in dieser Folge von unseren vier Gästen alles, was auf diesem revolutionären Weg passiert ist.

Breite Kooperation für die Kreislaufwirtschaft

Hinter der „Innovative“ steckt eine Kooperation von insgesamt 5 Unternehmen und Institutionen: die Stadtreinigung Hamburg, der Umweltdienstleister Veolia, der Konsumgüterhersteller Unilever, die Hamburger Drogeriemarktkette BUDNI und die Technische Universität Hamburg. Unter dem Slogan „Wirklich wirksam recyceln“ ist jeder Partner für einen wesentlichen Aspekt in Sachen Kreislaufwirtschaft verantwortlich. Jeder Akteur hatte auf seinem Teilgebiet schon Expertise aufgebaut. Doch dieses blieb bisher meist im eigenen Silo. Damit sollte durch Hamburgs Wertstoff Innovative Schluss sein: „Nicht mehr reden, sondern machen!“ – so kamen erstmals Privatwirtschaft, kommunaler Träger und Wissenschaft zusammen, um ein marktreifes kreislaufbasiertes Produkt zu realisieren. 

Zu kaufen unter Unilever-Marke 7 Generationen

Kern des Projektes ist die Herstellung einer Verpackung aus 100 % ‚echtem‘ Post-Consumer-Rezyklat (PCR), das aus den Gelben Säcken oder Wertstofftonnen der Region Hamburg stammt und ohne Beimischung von Rezyklaten aus Produktions-/Industrieabfällen auskommt. Zu kaufen gibt es das Ergebnis als Flüssigwaschmittel im Sortiment der nachhaltigen Unilever-Marke „7 Generationen“. Von der Idee bis zum fertigen Markenprodukt mussten einige Hürden genommen werden. Denn es ging nicht nur um die Optimierung einzelner Teilaspekte, sondern um die gemeinsame Schaffung eines Produktangebotes, das Konsumenten überzeugt. Alle Beteiligten konnten und mussten viel voneinander lernen, um neue Standards zu etablieren oder auch mal Kompromisse zu machen. So sind nämlich auch für den Konsumenten scheinbar banale Aspekte wie die Farbe der Verpackung oder die Tatsache, dass die Flasche einen Griff hat, unter Gesichtspunkten der Kreislaufwirtschaft von großer Bedeutung.

Episode No.09

Kreilaufwirtschaft mit Hamburgs Wertstoffinitiative

ZU GAST:

Prof. Kerstin Kuchta

Vizepräsidentin der TUHH

Imke Grassau-Zetzsche

Head of External Affairs (DACH)

Andreas Jensvold

Pressesprecher von Veolia

Kay Goetze

Pressesprecher der Stadtreinigung HH

In dieser Episode werdet ihr Zeuge einer Revolution: dem ersten Projekt einer Hamburger Kreislaufwirtschaft. Sie begann bei einem Kaffee auf einem Netzwerktreffen zum Thema Nachhaltigkeit und entwickelte sich zu einem Roundtable in Sachen regionaler Kreislaufwirtschaft, der erstmals alle relevanten Akteure im Rahmen eines konkreten Projektes zusammenbrachte. Das Ergebnis: Heute ist ein echtes „Bottle-to-Bottle“ Produkt im Hamburger Handel erhältlich, das zeigt, wie es möglich ist, einen Kreislauf wirklich zu schließen. Erfahrt in dieser Folge von unseren vier Gästen alles, was auf diesem revolutionären Weg passiert ist.

Breite Kooperation für die Kreislaufwirtschaft

Hinter der „Innovative“ steckt eine Kooperation von insgesamt 5 Unternehmen und Institutionen: die Stadtreinigung Hamburg, der Umweltdienstleister Veolia, der Konsumgüterhersteller Unilever, die Hamburger Drogeriemarktkette BUDNI und die Technische Universität Hamburg. Unter dem Slogan „Wirklich wirksam recyceln“ ist jeder Partner für einen wesentlichen Aspekt in Sachen Kreislaufwirtschaft verantwortlich. Jeder Akteur hatte auf seinem Teilgebiet schon Expertise aufgebaut. Doch dieses blieb bisher meist im eigenen Silo. Damit sollte durch Hamburgs Wertstoff Innovative Schluss sein: „Nicht mehr reden, sondern machen!“ – so kamen erstmals Privatwirtschaft, kommunaler Träger und Wissenschaft zusammen, um ein marktreifes kreislaufbasiertes Produkt zu realisieren. 

Einsatz der
Marke 7 Generation

Kern des Projektes ist die Herstellung einer Verpackung aus 100 % ‚echtem‘ Post-Consumer-Rezyklat (PCR), das aus den Gelben Säcken oder Wertstofftonnen der Region Hamburg stammt und ohne Beimischung von Rezyklaten aus Produktions-/Industrieabfällen auskommt. Zu kaufen gibt es das Ergebnis als Flüssigwaschmittel im Sortiment der nachhaltigen Unilever-Marke „7 Generationen“. Von der Idee bis zum fertigen Markenprodukt mussten einige Hürden genommen werden. Denn es ging nicht nur um die Optimierung einzelner Teilaspekte, sondern um die gemeinsame Schaffung eines Produktangebotes, das Konsumenten überzeugt. Alle Beteiligten konnten und mussten viel voneinander lernen, um neue Standards zu etablieren oder auch mal Kompromisse zu machen. So sind nämlich auch für den Konsumenten scheinbar banale Aspekte wie die Farbe der Verpackung oder die Tatsache, dass die Flasche einen Griff hat, unter Gesichtspunkten der Kreislaufwirtschaft von großer Bedeutung.

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